Lisa Walter (Schulbeste) bei der Überreichung des Abschlusszeugnisses

Jeder ist wichtig und niemand wird zurückgelassen! Mit dieser Kernbotschaft wurden dieses Jahr die sechs Abschlussklassen der Wasserburger Mittelschule in ihre weitere schulische oder berufliche Zukunft entlassen. Der Rathaussaal bot dazu die richtige Atmosphäre, um die ersehnten Zeugnisse nach Grußworten und musikalischen Beiträgen von Jenny Ibetsberger, Anna Huber, Bleona Haziri und Schülern der 5. und 6. Klassen endlich entgegen nehmen zu können.

75 Schülerinnen und Schüler seien angetreten, den Qualifizierenden Mittelschulabschluss zu machen, 69 Prozent hätten dieses Ziel erreicht, verkündete Schulleiter Franz Stein gleich zu Beginn der Feier. Gar 96 Prozent schafften den ‚Mittleren Schulabschluss‘ in der 10a und 10b, zudem alle 19, die den zweijährigen Weg zu diesem Abschluss in der 10V2 gewählt hatten. Obendrein wurden auch acht Schüler der Praxisklasse verabschiedet. Die externen Teilnehmer an der Quali-Prüfung waren dagegen weniger erfolgreich. Von 27 erreichten nur sechs die angestrebte Qualifikation.

Franz Stein freute sich in seiner Ansprache über den gezeigten Fleiß und die Ausdauer, mit der die schulischen Aufgaben gemeistert worden seien. Allen Ansprüchen dabei immer gerecht zu werden sei jedoch schwierig, Unterschiede in der Leistung würden gesehen und honoriert, Dank gebühre allen Menschen, die mit Anteil am jeweilig erfolgreichen Abschluss hätten, Schüler und Eltern könnten gemeinsam stolz auf das Erreichte sein. 3. Bürgermeister Otto Zwiefelhofer verwies nach einem historischen Rückblick auf Stadtgeschichtliches auf die Möglichkeiten, die sich den Absolventen im digitalen Zeitalter böten. Sie seien durch die Schule gut vorbereitet worden, sollten sich aber Freiräume im Bereich Kultur, Kunst oder Sport bewahren, da sich hier auch Freundschaften fürs Leben entwickeln könnten.

Jakob Singer, der für Elternbeirat und Förderverein sprach, dankte allen für ihren Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Den Absolventen wünschte er, dass alle ihren Platz in der Gesellschaft finden und die vorhandenen Talente nutzen könnten.

Die verschiedenen Redebeiträge der Schülerschaft waren weitgehend von Dank geprägt. Mit der in der Schule gelegten Basis könne man jetzt durchstarten. Zusammenfassend zeigte sich, dass sich die Schüler froh zeigten, dass das Pauken hinter ihnen läge, die Eltern stolz auf den Erfolg wären und die Lehrer froh seien, dass sie wieder eine Schülergeneration überstanden hätten.

Für die Lehrer der 9. Klassen sprachen Andrea Anger, Simon Thomalla und Marion Thürstein. Sie betonten übereinstimmend die Wichtigkeit jedes Einzelnen, die Fairness und den Zusammenhalt, der die Klassengemeinschaften geprägt habe. Trotz manchmal endlosen Diskussionen und gelegentlichem Streit habe man sich immer gleich wieder vertragen und so zu positiven Zusammenleben beigetragen. Tobias Steiner, der für die 10. Klassen sprach, verglich diese mit einem Segelschiff. Da gäbe es auch eine Mannschaft und einen Kapitän und alle müssten sich aufeinander verlassen können, damit das Schiff auf Kursbliebe, schwierige Gewässer, mathematische Untiefen und Flauten überwinden könne. Das Ziel ohne Schiffbruch angekommen zu sein, sei jedenfalls erreicht worden.

Schulleiter Franz Stein und die einzelnen Klassenleiter beglückwünschten zum Abschluss alle Absolventen auf der Bühne und überreichten die Zeugnisse. Besonders hervorgehoben wurden dabei die Klassenbesten. Das waren in der 9aG Burcu Cay, in der 9b Korbinian Springer und in der Praxisklasse Raphael Liebl. In der 10a waren Anna Lena May und Laiya Lin die besten, in der 10b Giulia Fischer und Arjanita Dula. Insgesamt als beste Schülerin der Schule schloss Lisa Walter aus der 10V2 mit sehr gut ihre Prüfung ab und konnte freudestrahlend von ihrem Klassleiter Martin Stümpfl das Zeugnis entgegennehmen.

Karlheinz Rieger

Jenny Ibetsberger  Anna Huber
Überraschung der 5. und 6. Klassen Entlassschüler 2017

"Zusammen sind wir bunt!" Davon konnten sich die zahlreichen Besucher bei der Ausstellungseröffnung "bella Figura & kreative Köpfe" in der Aula der Mittelschule Wasserburg gleich mehrfach selbst überzeugen.

Schülerinnen und Schüler aus der Praxisklasse, der GTO, der 7. Und 10. Jahrgangsstufe hatten zusammen mit Claudia Fischer, Simone Kirschner, Pia Reiter und Stephan Schrag eine sehenswerte Präsentation zusammengestellt, die unter künstlerischer Begleitung unter anderem von Andrea Ernst und Leonhard Krebs einen besonderen Anstrich bekam. 20 Nationen werden an der Mittelschule unterrichtet, Grund genug, sich mit dem Thema Freundschaft zu befassen, die unabhängig von Hautfarbe, Glaube und Herkunft entstehen könne, setzte man sich nur zusammen und gebe man ihr eine Chance, wurde einleitend auch von Schülerseite festgestellt. Ausgehend von der Kurzgeschichte „Spaghetti für Zwei“ von Federica de Cesco hatte die Ganztagesorientierungsklasse einen Trickfilm erstellt und sich dem Thema „auf Gefühle eingehen“ angenähert. Des Weiteren waren unter Anleitung von Andrea Ernst von fünf Schülerinnen und Schülern aus der Praxisklasse der 10. Jahrgangsstufe in zahlreichen freiwilligen Stunden Schaufensterpuppen bemalt und gestaltet worden, die sich sehen lassen können, ebenso wie die bemalten Köpfe, die ursprünglich einmal für die Ausbildung im Friseur-Handwerk eingesetzt worden waren. Aber auch die Figuren der 7cM oder die bereits in den vergangenen Jahren entstandene Metallskulptur, die mit Willibald Mittermeier zusammen entstand, zeigten die Vielfalt gestalterischer Ideen, die bereits bisher an der Mittelschule auch Motivation und handwerklicher Geschick förderten. Leonhard Krebs, der vor zwei Jahren bereits die Holzfiguren in der Aula mit Schülern zusammen gestaltet hatte, warnte bei seiner Vorstellung davor, kreative Fähigkeiten und den Erfindergeist, also alles, was einem dazu so in die Wiege gelegt sei, verkümmern zu lassen. Die Gesellschaft brauche neue Ideen und ein Umfeld, das die Kreativität fördere, wie eben die Mittelschule Wasserburg. Auch die Ganztagsorientierungsklasse, die von der Sozialpädagogin Simone Kirschner unterstützt und vom Landkreis Rosenheim und der Stadt Wasserburg gemeinsam finanziert und getragen wird, zeigte durch den bei der Vernissage vorgestellten Trickfilm mit unzähligen Bildern überraschendes Können und gestalterische Fähigkeiten, was allseits lobend herausgestellt wurde. Besonders freute alle Anwesenden, dass sich unter anderem die Praxisklasse entsprechend eingebracht hatten, die nun schon seit dem Schuljahr 2000 an der Mittelschule Wasserburg angesiedelt ist und seither sozialpädagogisch von Claudia Fischer begleitet wird. Dieses besondere Angebot wird von der Stadt Wasserburg und der Europäischen Union finanziert. Die Ausstellung war von 11.07. - 13.07.2017 zwischen 13 und 16 Uhr auch für die Öffentlichkeit zugänglich. (Hier geht es zu den Bildern!)

Karlheinz Rieger

bella figura

„Spaghetti für Zwei“ heißt der Trickfilm, den die Schüler/innen der GTO gemeinsam mit Frau Bliemel und Frau Kirschner in mühevoller Handarbeit in 8 Wochen gedreht haben.

Er handelt von Vorurteilen und Freundschaft und wurde von den Schüler/innen mithilfe einer Trickfilmbox erstellt. Bis der 10minütige Film endlich im Kasten war brauchte es 8814 Bilder, die für jede Szene aufwendig mit aus Papier angefertigten Figuren und Gegenständen in die Trickfilmbox gelegt und vertont wurden. Das Projekt hat allen viel Spaß gemacht und die Schüler/innen haben in der Zeit gelernt, dass Freundschaft unabhängig von Herkunft, Aussehen und Religion entstehen kann.
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Am 19. Juli 2017 durften nun die Schüler/innen der GTO gemeinsam mit Frau Bliemel und Frau Kirschner ins Stadtkino Trostberg fahren, in dem neben weiteren eingereichten Trickfilmen aus Grund- und Mittelschulen in der Umgebung auch ihr Trickfilm auf Kinoleinwand noch einmal vor 80 anderen Schüler/innen präsentiert wurde. Alle Anwesenden waren sichtlich begeistert, was die GTO mit ihrem Film auf die Beine gestellt hat, da es darin um ein wirklich wichtiges Thema gehe: „Integration“. Die Schüler/innen wurden im Anschluss auch auf die Bühne geholt, um Fragen zum Film zu beantworten und sich die wohlverdiente Urkunde, einen Verzehrgutschein vom Kino sowie einen kräftigen Applaus für ihre tolle Arbeit abzuholen.

Im Anschluss durften die Schüler/innen verschiedene Workshops rund um das Thema „Film“ besuchen z. B. eine Schminkstation, die Selfie-Station oder ein TV- Studio und hatten viel Spaß dabei, sich schminken zu lassen oder sich als Reporter im Interview geben zu versuchen.

Nun bleibt uns nur noch zu sagen:

Wir sind stolz auf unseren Film und wünschen viel Spaß beim Anschauen. (Hier geht es zum Film!)

Simone Kirschner

Am Donnerstag, den 13.07.2017, gingen die Klassen 7aG, 7b und 7cM zur Autorenlesung von Jochen Till, welche der Elternbeirat der Mittelschule Wasserburg organisiert hatte, in den Sparkassensaal der Stadt Wasserburg. Dort erzählte er vieles über seine Karriere als Buchautor, unter anderem auch, dass er selbst nicht entscheiden darf, wie das Buch heißt und das Buchcover aussieht. An einem verkauften Buch verdient der Autor meist unter 1 Euro. Deshalb können viele Autoren vom Verkauf ihrer Bücher nicht leben. Außerdem bringt er immer Ideen aus seinem eigenen Leben in die Geschichte des Buches mit ein. Nach circa 2 Stunden bedankten und verabschiedeten wir uns. Eines seiner Bücher („Ausgeflogen“) werden wir nun im Deutschunterricht lesen. 

Altin Tahiraj & Besmir Krasnici, 7aG

Autorenlesung

Ausstellung 1
Ausstellung 2

 

Von Dienstag,  11.7.17 bis Donnerstag, 13.7.17 zwischen  13.00 Uhr bis 16.00 Uhr ist die Ausstellung auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Heute hier, morgen fort - Hunderte junge Handwerker folgen einer Uralt-Tradition: Sie dürfen auf der Walz kein Geld für Schlafen oder Reisen ausgeben, und schon gar nicht nach Hause. Einblicke in eine Welt voller Geheimregeln.

Sie tragen Schlapphut und Ohrringe, schwarze Trichterhosen und eine perlmuttgeknöpfte Weste über dem weißen Hemd. In ihrer Kluft fallen sie auf wie Pinguine in einer Spatzenschar. So fiel den Schüler/innen der Praxisklasse auf ihrem Ausflug nach München sofort der Wandergeselle auf, dessen Weg sie auf dem Marienplatz kreuzten. Er befinde sich mittlerweile seit neun Monaten auf der Walz, wie er sogleich erzählte: „Auf der Walz sein“ bedeutet „er ist als Handwerksbursche gerade auf Wanderschaft“. Sein Beruf ist Tischler und er wandert von Betrieb zu Betrieb, um dort für Kost und Unterkunft mitzuarbeiten. Wanderburschen dürfen kein Geld verdienen und auch keins mit sich führen und auch keine öffentlichen Verkehrsmittel oder Autos benutzen.

Er kommt aus dem Norden Deutschlands und hat bereits halb Europa/Deutschland? „bewandert“. Sein nächstes Ziel ist Frankreich. Geschenke dürfen sie annehmen und deshalb bekam er von uns ein Päckchen Gummibärchen, welches jemand von uns dabei hatte.

Bis ins späte 18. Jahrhundert musste jeder Handwerksgeselle, der ein Meister werden wollte diese Wanderschaft antreten.

Die Wanderschaft ist eine in jeder Beziehung praxisnahe Lebensschule, die jedem fremden Gesellen ein gesundes Selbstvertrauen gibt, seinen Horizont erweitert und die berufliche Erfahrung vervielfältigt.

Davon zehrt er wohl sein ganzes Leben!

 

walz

 

Abschlussfahrt Berlin

 

Die Vorfreude war groß, am 03.04.2017 ging es endlich auf die langersehnte Abschlussfahrt nach Berlin. Viel kann man über die Busfahrt nicht sagen, denn so spannend ist sie leider nicht gewesen. Die meisten Schüler und Schülerinnen hörten Musik, unterhielten sich mit ihrem Nachbarn oder manch einer widmete sich noch seinen Träumen. Nach 11 Stunden Fahrt (verzögerte sich durch Stau) kamen wir auch endlich in Berlin an und konnten unsere Zimmer im Hostel „Generator“ beziehen. Lange blieb aber nicht Zeit, denn wir stürzten uns in das Nachtleben von Berlin. Wir gingen in die Schülerdisco D-Light die im Matrix Club war, den jeder von uns aus „Berlin Tag und Nacht“ kennt. Dort waren wir bis 24:00 Uhr und konnten dort, teilweise mit unseren Lehrern zusammen, tanzen, feiern und einfach Spaß haben. Am nächsten Tag ging es in der früh schon los und wir fuhren zum Alexanderplatz. Von dort aus gingen wir zum Berlin Dungeon. Dort wird die Geschichte von Berlin gruselig erzählt und man kann behaupten, dass es an manchen Stellen wirklich gruselig war. Nachher hatten wir kurz Pause und konnten uns etwas zu essen kaufen. Danach ging es zum Sealife. Dort konnten wir allerhand interessante Fische und andere Meerestiere sehen. Am Abend war noch ein Highlight. Ein Teil der Gruppe besuchte die Blue Man Group und der andere Teil blieb in der Unterkunft. Jeder schwärmte von der Aufführung und man kann diese nur weiterempfehlen. Am Mittwoch starteten wir in den Tag noch früher als sonst. Los ging es mit einer dreistündigen Stadtrundführung im Bus. Eine kleine Pause machten wir an einem Teil der Berliner Mauer, die wir uns so auch etwas näher ansehen konnten. Später ging es in den Bundestag. Dort konnten wir uns zuerst in der Kantine stärken. Später hörten wir uns noch einen Informationsvortrag an und konnten so den Sitzungssaal genauer betrachten und sehen wo unsere Minister arbeiten. Anschließend konnten wir einer der Sekretärinnen von Frau Ludwig Fragen stellen die uns zum Thema Politik interessiert haben.

Am Abend freuten wir uns schon alle auf das Abendessen, denn wir waren in einem amerikanischen Dinner dem „Route 66“. Das Essen war großartig und als wir wieder im Hostel waren hatten wir noch die Möglichkeit uns im 10 min entfernten Supermarkt noch etwas zum Naschen zu kaufen. Und schon war auch unser letzter Tag. Wir fuhren in ein Museum das „Story of Berlin“ hieß. Es war interessant die Geschichte von Berlin erklärt zu bekommen und später auch in einen echten Atombunker zu gehen. Nachher hatten wir Zeit shoppen zu gehen und dies nutzten wir auch. Mit dem Bus ging es weiter zu Madame Tussauds. Mit einigen Schnappschüssen verließen wir das Madame Tussauds auch wieder. Manche verbrachten mehr Zeit in dem Haus andere und gingen dafür shoppen. Viele gingen in der restlichen Zeit zum Shoppen zu Primark und kamen dort mit vollen Tüten wieder heraus. Nachher sind wir noch zum Essen in ein Restaurant das, wie uns gesagt worden ist, ein Muss für Berlin Besucher ist, nämlich der „Alte Fritz“. Nicht jeder war von dem Essen begeistert dennoch war es schön einmal dort gewesen zu sein. So war unser letzter Tag auch schon vorbei und am nächsten Tag ging es auch schon wieder nach Hause. Das Fazit von unserer Abschlussfahrt ist, dass es uns allen viel Spaß gemacht hat, wir einmal etwas Neues sehen konnten und wir mit unseren Klassenkameraden und Freunden eine schöne Woche hatten.

Jessica Kaiser, 10V2

 

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Raiffeisenbank überreicht der GTO einen Preis für ihren Trickfilm zum Thema „Freundschaft ist bunt“

 

„Spaghetti für Zwei“ heißt der Trickfilm, den die Schüler/innen der GTO gemeinsam mit Frau Bliemel und Frau Kirschner in mühevoller Handarbeit in 8 Wochen gedreht haben.

Er handelt von Vorurteilen und Freundschaft und wurde von den Schüler/innen mithilfe einer Trickfilmbox erstellt. Bis der 10minütige Film endlich im Kasten war brauchte es 8814 Bilder, die für jede Szene aufwendig mit aus Papier angefertigten Figuren und Gegenständen in die Trickfilmbox gelegt und vertont wurden. Das Projekt hat allen viel Spaß gemacht und die Schüler/innen haben in der Zeit gelernt, dass Freundschaft unabhängig von Herkunft, Aussehen und Religion entstehen kann.

Die Schüler/innen der GTO nahmen mit ihrem Trickfilm „Spaghetti für Zwei“ am diesjährigen Raiffeisen-Wettbewerb mit dem Thema „Freundschaft ist bunt“ teil. Frau Judemann und Herr Kirner von der Raiffeisenbank Wasserburg überreichten nun den Schüler/innen der GTO als Anerkennung für ihren sehr gelungenen Trickfilm als Preis eine Handyladestation sowie einen Kinogutschein im Wert von 10 Euro und würden sich freuen, wenn sie sich auch im nächsten Jahr wieder am Wettbewerb beteiligen würden.

Der Trickfilm kommt nun in die nächste Ausscheidung auf Landesebene und ist auch bereits auf der Homepage der Mittelschule Wasserburg zu sehen.

 

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Vom (Zirkus)Direktor persönlich im Circus Krone empfangen

 

Wir die Schüler/innen der GTO und der Praxisklasse durften gemeinsam mit Frau Bliemel, Frau Fischer und Frau Kirschner den Zirkus Krone in München besuchen.

Schon die Anreise mit dem Zug war ein Highlight: Wir fuhren nicht direkt zum Zirkus Krone sondern durften unter der Reiseleitung von Frau Fischer mit der Trambahn durch München fahren, wo wir u. a. am Marienplatz Halt machten, um einige Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und die ersten Schnappschüsse zu machen.

Im Zirkus angekommen, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus: springende Löwen, ein Elefant, der auf zwei Beinen steht, Pferde, die kunstvolle Figuren präsentieren, Kühe, die auf Befehle hören, Trampolinspringer, die buchstäblich die Wände hochgehen, Clowns, Trapezkünstlerinnen, die „luftige“ Kunststücke präsentieren, ein Magier, der mit verblüffenden Tricks Frauen „durchbohrt, zerteilt und zusammenfaltet“, ein „Gummi-Mensch“, der seinen Körper auf Koffergröße zusammenklappen kann… und vieles mehr.

Uns allen hat der Ausflug in den Zirkus Krone sehr gut gefallen, wir haben viel gestaunt und mindestens genauso viel gelacht und wir sind uns alle einig: Wir kommen wieder denn

 

„Zirkus macht glücklich“

 

 

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Im Frühjahr machen sich Kröten, Molche, Lurche und Frösche mit den ersten Sonnenstrahlen auf den Weg: Sie wandern zu dem Gewässer, in dem sie selbst geboren wurden. Dort legen sie ihre Eier ab. Sie sind dabei in großer Gefahr, weil ihr Wanderweg oftmals eine vielbefahrene Straße kreuzt.

Die Schüler/innen der Ganztagsorientierungsklasse (GTO) der Mittelschule Wasserburg unterstützten, gemeinsam mit Frau Bliemel (Klassenlehrerin) und Frau Kirschner (Sozialpädagogin), Herrn Stöckl vom Bund Naturschutz bei der Krötenwanderung.

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 Sie begleiteten Herrn Stöckl bei seiner Arbeit mit den Amphibien am Amphibienzaun zwischen Alteiselfing und Schonstett und waren mit Feuereifer dabei, den Kröten und Fröschen, die sich über Nacht in den Eimern gesammelt haben, auf ihrem Weg über die vielbefahrene Staatsstraße 2092 zu helfen. Auf der anderen Seite angekommen setzten die Schüler/innen die 40 Kröten, einen Grasfrosch und einen Molch sicher im 500 Meter entfernten Weiher ab.  

Es war ein spannendes Ereignis, das den Schüler/innen viel Freude bereitete. Insgesamt gibt es an diesem vom Bund Naturschutz betreuten Amphibienzaun im Schnitt 500 Kröten, die jedes Frühjahr sicher über die Straße gebracht werden.

Bericht und Foto: Simone Kirschner
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Nach langer intensiver Arbeit können wir nun mit Freude verkünden, dass unsere neue Schulhomepage zum 7. Dezember 2015 online gehen wird. Unser jetziges Content-Management-System (CMS) Joomla mit der Version 2.5 geht von uns und wird von der modernen und attraktiven Version 3.4 abgelöst. Jeder einzelne Beitrag wurde überarbeitet und komplett neu auf das System aufgesetzt.

Zugleich wird ab der Veröffentlichung unserer neuen Homepage der Online-Shop für die frisch entworfene Schulkleidung starten.

Die Klasse 10V2 hat sich im Rahmen des Deutschunterrichts den Kinofilm "Snowden" angesehen.  Daraufhin verfassten die Schüler und Schülerinnen zum Thema Idealismus einen Beitrag als Hausaufgabe.

 

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Die zwei besten Beiträge möchten wir euch hier vorstellen:

 

Was ist Idealismus? 

 von Lena, Klasse 10V2

 

Das Wort Idealismus kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Idee“, „Urbild.“

Idealismus bedeutet an Ideale zu glauben und ihnen treu zu bleiben. Während Materialismus bedeutet, dass es nicht um Ideale, sondern um das Haben geht.

Snowden ist einer von wenigen Idealisten in unserer materialistischen Welt. So war er von seinem Land überzeugt und hat an die Prinzipien der Verfassung der Vereinigten Staaten geglaubt. Umso mehr hat er sich von seinem Land verraten gefühlt, als er in seiner Arbeit bei der NSA herausfand wie die Regierung ihr Land beschützt. Sie führten eine Überwachung vieler Länder durch und gaben an, so ihr Land vor weiteren Anschlägen zu beschützen. So spionierten sie nicht nur Terroristen aus, sondern so gut wie alle Menschen. Snowden erkannte, dass er so überhaupt keine Freiheit hatte, an die er geglaubt hat und beschloss damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Denn der Rest der Welt sollte die Wahrheit erfahren. Auch die Konsequenzen und Risiken waren ihm bewusst, trotzdem hat er sich von seinem Plan nicht abbringen lassen. Nach der Veröffentlichung der geheimen Informationen, gab er sein Leben auf und versteckt sich seitdem in Russland.

Für mich ist Snwoden ein Held. Er hat sich getraut die Regierung zu hintergehen und etwas zutun wovor viele andere Menschen zurückschrecken würden. Snowden hat alles aufgegeben, sein Leben, seine Freunde und seine Familie nur damit wir die Wahrheit erfahren. 

 

Idealismus

von Sabrina, Klasse 10V2

Idealismus (abgeleitet vom Griechischen) bedeutet, dass man z. B. mehr Wert auf Ideale und Verwirklichung legt, als auf materielle Werte. Dies hat auch Edward Snowden gemacht. Er hatte eine Frau, mit der er glücklich war und er hatte einen guten Job mit eienm sehr guten Lohn. Doch trotzdem hat er sein glückliches Leben aufgegeben, um der Welt etwas mitzuteilen und um Geheimnisse der Regierungen zu lüften.

Ich denke Snowden sieht sich als Person, die die Welt verändern kann. Genau das hat er ja dann auch gemacht.

Er wusste, dass es große Konsequenzen für ihn haben wird, geheime Daten in aller Welt zu veröffentlichen. Er hat dies aber in Kauf genommen und seinen Willen durchgesetzt. Die Folgen seiner Taten sind allerdings, dass er nicht mehr in den USA leben darf, da er sich mit der Veröffentlichung der Daten, von privaten und öffentlichen Personen, strafbar gemacht hat. Heute lebt Edward Snowden im Exil in Russland.

Ich denke aber, dass er sein Handeln nicht bereut, und dass er auch stolz auf sich ist, für das, was er geleistet hat. Wahrscheinlich wäre so gut wie kein anderer Mensch bereit, sein eigenes Leben so auf den Kopf zu stellen, um die Welt zu verbessern. Das ist auch der Grund, warum viele Edward Snowden als großen Helden sehen. 

Eislaufen

Die Klassen 7aG, 7cM und 9dP waren am Dienstag, den 22.12.2016, im Eisstadion Rosenheim. Sie waren dort Eislaufen und lernten es auch in wenigen Minuten. Abfahrt war um 8:15 Uhr. Wir fuhren mit dem Bus und kamen um 9:00 Uhr in Rosenheim an. Danach gingen wir auch gleich auf´s Eis und starteten sofort. Manche machten auch Pausen, um ihre Brotzeit zu essen. Um 11:45 Uhr war Schluss und wir fuhren dann um 12:00 Uhr zurück zur Schule. Es war ein schöner Tag und die meisten kamen gesund zu Hause an.

 

Seyit Tunc, 7aG

 

Eislaufen

An einem Mittwoch Morgen im Dezember 2016 besuchte Helena Schenk, eine Mitarbeiterin der AOK, die 9b der Mittelschule Wasserburg am Inn. Mit bunten und informativen Plakaten unterstützte sie ihren interaktiven Vortrag über höfliches und respektvolles Benehmen im Alltag und Berufsleben.

In ihrem Vortrag wurde der erste Eindruck besprochen, sowie die dazugehörige Gestik und Mimik. Ebenso wurde das Aussehen für bestimmte Situationen erwähnt und korrigiert. Außerdem wurde darüber diskutiert was respektloses-, störendes-, rassistisches-, und narzistisches Verhalten ist. Die 9. Klasse arbeitete die kompletten 90 Minuten des Vortrages aktiv und rege mit.

Benjamin Wolf, Klasse 9b