Unsichtbar

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Blümlein-Lux für die bunten Farben, die unsere Arbeit in diesem Schuljahr leichter und rosiger gemacht haben. Wir wünschen allen schöne und erholsame Ferien!Eure, Frau Müller und Frau Vidakovic
Mitte Mai ermöglichte die Fa. Bauer, Privatmolkerei aus Wasserburg, einer Schülergruppe im Rahmen des Fachunterrichts Ernährung und Soziales 8 eine ganz besondere Form der Berufsorientierung:Drei Milchtechnologinnen gestalteten eine äußerst interessante Fortbildung zu verschiedenen Themen rund um die Milch, Milchprodukte und die Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb der Fa. Bauer. An verschiedenen Stationen erfuhren die Schüler alles über die Zusammensetzung der Milch (Bestandteile), Hemmstoffe in der Milch, die Käseherstellung, Fruchteinmischen in Joghurt (weiße Grundmasse+ Erdbeerzubereitung). Hygienisch gut vorbereitet- in Schutzkleidung- konnten sie die Produkte unter Anleitung sensorisch überprüfen und führten auch Geruchsproben durch. Besonderes Interesse fanden das Mikroskopieren (Hefe bebrüten), die Herstellung von Farbstandards und die sogenannten „Abklatschproben“. Darunter versteht man eine Technik zur Bestimmung der Verunreinigung von Gegenständen und Personen. Auch das Pipettieren gelang gut, wobei man dafür eine wirklich ruhige Hand brauchte! Im gesamten Schulhaus wurden Schimmelproben genommen (Luftschimmelmessung) und höchst interessiert verfolgten die Schülerinnen 3 Tage später das deutlich sichtbare Ergebnis.Die Privatmolkerei Bauer bietet seit vielen Jahren wertvolle Ausbildungsplätze in verschiedenen Bereichen an. Uns interessierte dieses Mal hauptsächlich die Ausbildung zum Milchtechnologen/ zur Milchtechnologin. Wer mehr über diesen spannenden Beruf wissen möchte, der kann sich hier informieren:https://www.bauer-natur.de/de/karriere/ausbildungsbeschreibungen/milchtechnologe-mwd/ Abschließend erhielten die Schülerinnen nicht nur den feinen Bauer-Joghurt zum Probieren, sondern auch noch eine tolle Tasche und diverse Geschenke. Alle waren so begeistert von diesem interessanten Vormittag, dass sie sogar ihre Schutzkleidung mit nach Hause nahmen! Ein herzliches Dankeschön an Herrn Block für die Bereitstellung der Mikroskope, aber vor allem an die Ausbildungsleiterin der Fa. Bauer, Frau Wimmer, und deren Mitarbeiterinnen für den höchst interessanten Einblick in ein spannendes Berufsbild!RENATE BLÜMLEIN-LUX (Fachoberlehrerin Ernährung und Soziales)
Liebe Leser/innen, in den Monaten Mai und Juni haben wir in unserem Religionsunterricht das Projekt „Kirchen in Wasserburg“ durchgenommen. Wir haben die unterschiedlichen Kirchenräume hier in der Stadt besucht, z.B.: St. Jakob, St. Konrad oder die Frauenkirche.Die Kirchen waren unterschiedlich aufgebaut, manche waren modern (St. Konrad), manche eher „altmodisch“ eingerichtet, manche ganz verschnörkelt mit vielen Bildern (Frauenkirche), manche mit ganz wenigen Bildern. Und alle haben unterschiedliche Patrone. Einmal hat Frau Anja Zwiefelhofer mit uns in der Jakobskirche eine Orgelführung gemacht. Sie spielt dort am Sonntag die Orgel und hat uns gezeigt, wie dieses Riesen-Instrument funktioniert. Außerdem besuchten wir auch den Friedhof in der Altstadt. Bei jeder Station bekamen wir von unserem Lehrer, Herrn Böckl-Bichler, auch ein paar Aufgaben, die wir vor Ort lösen mussten. Am Ende gab´s auch eine große Probe zu schreiben. Wir danken unserem Lehrer, dass er das Projekt so schön gestaltet hat! Schüler-Stimmen aus der 6. Klasse: Ich fand interessant, was Frau Zwiefelhofer alles zur Orgel gewusst hat und wie sie gespielt hat!Dass alle Kirchen so unterschiedlich sind, hat mich beeindruckt.Am besten hat mir der Friedhof gefallen, weil es so viele schön hergerichtete Gräber gibt.Mir bleibt die Frauenkirche in Erinnerung ist, weil sie so golden ist…KAPLAN GEORG BÖCKL-BICHLER mit MARIE BUCHNER und HANNES MOTZKUS (Klasse 6a)